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UNTER DEM SATTEL: Galileo
braucht eine starke Hand, die ihn führt und die ihm vor allem zeigt,
wer der Chef ist. Zwar versucht der Dunkelbraune immer mal wieder,
seine Grenzen auszutesten, aber hat er seinen "Meister" erst
gefunden, ist er ein sehr guter Partner unter dem Sattel. Er ist
gangstark, taktsicher, schnell und wendig und verfügt über großen
Ehrgeiz und einen nahezu unerschöpflichen Vorrat an Energie. Der
junge Hengst ist kaum kaputtzukriegen und geht am liebsten immer auf
vollen Touren. Das bedeutet aber nicht, dass er nicht zu
kontrollieren ist, im Gegenteil. Er lässt sich sehr gut lenken und
arbeitet gut mit. Am Sprung ist er manchmal noch etwas übereifrig,
doch mit konsequenten Training erwarten wir viel im Bereich Springen
und Vielseitigkeit von diesem wirklich faszinierenden Hengst.
IM GELÄNDE: Hier ist Galileo eigentlich sehr ruhig. Er geht
gut mit, reagiert gut auf Hilfen und mach eigentlich alles, was man
von ihm verlangt. Er ist wenig schreckhaft und auch einem zünftigen
Galopp nicht abgeneigt. |